Evangelische Kirche in Offenbach

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Mainuferfest 2018

Fast jeder will ein Glitzertattoo

Dekanat Offenbach

Großer Andrang am Stand der Evangelischen Familienbildung beim 32. Mainuferfest. Das Café Rapunzel versorgte die Besucher mit Kaffee und Kuchen und am Sonntag wurde ein Gottesdienst in leichter Sprache gefeiert.

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Großer Andrang am Stand des Evangelischen Dekanats beim 32. Mainuferfest vom 16. und 17. Juni: Das Evangelische Dekanat präsentierte sich mit dem Café Rapunzel und der Evangelischen Familienbildung den Besuchern. Bei strahlendem Sonnenschein waren die Plätze des Cafés unter einem der Schirme begehrt. Die Mitarbeiter versorgten die Besucher mit Kaffee und Kuchen. Wie beim Café Rapunzel üblich, zahlte jeder Gast so viel, wie er oder sie erübrigen wollte.

"Das Fest war ein großer Erfolg", sagte Kathinka Weber, Koordinatorin der Familienbildung. Gerade junge Familien fragten nach dem Programmangebot oder erkundigten sich nach besonderen Kursen. Einige Kurse luden zu Mitmach-Aktionen ein, so konnten Kinder mit Farben auf einer Leinwand malen oder unter Anleitung passend zur WM Fußball-Motive als Anstecker schneidern. Besonders gefragt gerade bei jüngeren Besuchern waren aber die Glitzertattoos, die Weber auf Wunsch auf die Arme malte. Ob Piratenflagge, Schmetterling oder Herzchen, an Motiven gab es reichlich Auswahl.

Auch Oberbürgermeister Dr. Felix Schwenke besuchte den Stand der Familienbildung und informierte sich über das umfangreiche Angebot von Yoga über Kreativangebote bis zur neuen Wildnispädagogik. Der Malkurs sammelte zudem noch Spenden für die ökumenische Hospizbewegung vom Nachbarstand. 

Am Sonntag wurde das Fest traditionell mit einem Freiluftgottesdienst begonnen. Über 100 Besucher versammelten sich auf der Wiese an der Kirchgasse, um gemeinsam mit Menschen mit Behinderung einen Gottesdienst in leichter Sprache zu feiern. Dekanin Eva Reiß und Inklusionspfarrerin Christiane Esser-Kapp predigten zum Thema "Angst und Mut". Da die benachbarte Turmruine der ehemaligen Schlosskirche über keine eigenen Glocken verfügt, leitete Dekanatskirchenmusikerin Bettina Strübel kurzerhand einen "Glockenchor" mit den Besuchern. 

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